Buchtipp!!! Für alle Hunde- und Katzenbesitzer

Hunde würden länger leben wenn... Das Buch der Tierärztin Jutta Ziegler:
Beschreibung
Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.
Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

Erst denken, dann kaufen

Dem Erfindungsreichtum von Herstellern für Futter- und " Pflege"mitteln für Haustiere sind keine Grenzen gesetzt.
Vorher aber Folgendes: Wussten Sie, dass weder Nahrungsergänzungsmittel für Menschen, geschweige denn Futtermittel oder " Pflegeprodukte" für Haustiere zulassungspflichtig sind?
Jeder Handeltreibende kann zu Hause in seinem Chemielabor ein Nahrungsergänzungsmittel oder ein Hundefutter zusammenbrauen, das er lediglich als" neu auf dem Markt" beim
Verbraucherschutz ( VSch)anzeigen muss. Die Angabe der Inhaltsstoffe ist FREIWILLIG. Irgendwann ein paar Monate oder Jahre später lässt der VSch das Mittel bzw. das Futter für Haustiere prüfen. Und wenn er dann zu dem Ergebnis kommt, dass dieses Produkt für Mensch und Tier gesundheitsgefährdend ist, dann veröffentlich das der VSch auf Google unter: Der VSch warnt...
Wenn Sie glauben, dass diese Produkte dann vom Markt genommen werden müssen, sind Sie im Irrtum. Der VSCh warnt lediglich. Der Hersteller macht weiter Kasse.
Gehören Sie zu den Menschen, die erst einmal die Rezensionen lesen, bevor sie ein Produkt kaufen? Sicher haben Sie schon einmal etwas von Influencern gehört ( Leute, die Ihre Meinung beeinflussen).
Sie bekommen von den Herstellern bzw. Verkäufern der Produkte viiiel Geld dafür, dass sie durchweg gute Rezensionen schreiben und den Verbraucher belügen und täuschen.
Wenn Sie wissen wollen, wie ein Produkt wirklich ist, lesen Sie die neutralen und negativen Bewertungen, dort äußern sich Käufer wie Sie und ich.
Zurück zu meinem Eingangssatz: Gerade habe ich von zwei Produkten für Haustiere gelesen, die mich mal wieder fassungslos und fast schon aggressiv
machen. Das eine Mittel heißt "Gastro von Planimol"  und wird Hunden empfohlen, die Sodbrennen oder Magen- Darmproblem haben. Sodbrennen? Hier könnte ich schon in die Tischkante beißen. Wie teilt der Hund seinem Besitzer mit, dass es Sodbrennen hat? Wenn ein Hund ständig Probleme mit der Verdauung hat, dann liegt das am Futter. Kennen Sie den Spruch, du bist, was du isst?
Das gilt auch beim Hund. Ein Hund oder eine Katze, der / die mit Fleisch und Knochen ernährt wird, hat keine Verdauungsprobleme. Wohl aber die Tiere, die mit industriellem Fertigfraß ernährt werden, der sie krank macht.
Ich kann hier immer wieder auf das Buch der Tierärztin Jutta Ziegler verweisen: Hunde würden länger leben, wenn...
Hunde mit Verdauungsproblemen müssen sachte auf eine Frischfleischfütterung umgestellt werden, dann brauchen sie keine künstlichen Zusatzstoffe, deren Inhalt niemand in Deutschland kontrolliert.
Das zweite Produkt ist " Pawlie´s Juckreiz Spray" In der Beschreibung heißt es dazu: "Juckreiz bei Tieren wird häufig durch Allergien, Flöhe, Läuse und schmutziges Fell verursacht. Unser Juckreiz Spray sorgt für schnelle... Linderung."  Wow! Ich bin überzeugt, dass sich Sonnenkönig Ludwig der XIV. und sein Hofstaat begeistert dieses Produktes angenommen hätten, wäre es vor 350 Jahren schon auf dem Markt gewesen, denn Körperpflege und Hygiene galten als nicht standesgemäß.
Für schmutziges Fell beim Hund empfehle ich : Waschen, Trocknen, Fönen. Bei Ungeziefer ( und nur dann, nicht prophylaktisch) ein antiparasitäres Mittel vom Tierarzt .
Und bei Allergien, wie schon oben beschrieben, eine sanfte Umstellung auf Fleisch und Knochen. Fertigfutter enthalten zahlreiche krank machende Stoffe. Zuerst merkt es der Hundebesitzer am Fell, dann an der Haut und schließlich an der Verdauung seiner Tieres.
Bitte benutzen Sie als Hundebesitzer ihren logischen Verstand, bevor Sie für solche schwachsinnigen Produkte Geld ausgeben, die nur dem Hersteller reich machen, aber ihrem Hund nur schaden.

>>> Leckere selbstgemachte Menüs für den Hund empfohlen von " hundkatzemaus"

In der am 22.7.23 ausgestrahlten Sendung "hundkatzemaus" wurde nun endlich einmal mit dem dummen Vorurteil, Hunde dürften keine Getreideprodukte essen aufgeräumt.
Als Thema ging es darum , die einseitige Fertigfutterernährung durch gesundes und leckeres selbstgemachtes Futter zu ergänzen.
Vier vierbeinige Testesser freuten sich aus das leckere Futter, das Kate Kitcheham und  Tierernährungsberaterin Nicole Trape zubereiteten.
Es gab zum einen gedünsteten Fisch mit gekochtem Reis und blanchiertem Blattspinat. Als zweites Menü gekochte Spirelli mit kurz angekochtem Fleisch und gedünsteten Möhrenstückchen und Brokkoli.
Das Desert war schon einen Augenschmaus: Hüttenkäse mit untergemischten Haferflocken sowie Erdbeerstückchen und Blaubeeren.  
Die 4 Verkoster Hunde haben alles mit Begeisterung ratz fatz gefuttert.
Wer sich die Sendung anschauen will, findet sie bei Google.

>>> Gift Cocktail in Kauartikeln aus Rinderhaut

Kauartikel aus Rinderkopfhaut sind für Hunde eigentlich eine super Sache: Der Hund ist mit ihnen eine Weile artgerecht beschäftigt, trainiert seine Kaumuskeln und reinigt auf ganz natürlich Weise seine Zähne. Obendrein enthält Rinderkopfhaut viel Kollagen, das gut für die Gelenke ist.

Viele Rinderkopfhaut-Produkte für Hunde enthalten leider häufig einen Gift-Cocktail und das steht nicht auf den Verpackungen.

Hundekauknochen fallen nicht unter das Lebensmittelgesetz und entsprechend fehlt eine Kennzeichnungspflicht der Inhaltsstoffe.

Rinderhäute als billige Abfallprodukte der Lederindustrie

Die meisten Kauprodukte aus Rinderhaut stammen aber leider aus der Lederindustrie und für die Verarbeitung von Leder sind viele gesundheitsgefährdende Chemikalien notwendig.

Viele der für die Kauartikel verwendeten Rinderhäute stammen sehr häufig aus Indien, Vietnam, Bangladesch oder China, wo die Häute nicht nur unter grausamer Tierquälerei und schlechten Arbeitsbedingungen für die Menschen, sondern auch mit stark gesundheitsgefährdenden Chemikalien behandelt werden.

Erschreckend: So viele Gifte stecken in der Rinderhaut aus Asien

Die Masse an Giften in den Kauartikeln wird leider schnell offensichtlich, wenn man sich den Produktionsprozess von Leder ansieht:

  1. Haltbarkeit der Häute
    Giftige Chemikalien werden verwendet, um die Häute aus dem Schlachthof für ihren Transport zur Weiterverarbeitung in den Gerbereien haltbar zu machen.
  2. Entfernung von Haaren und Fetten
    Weitere giftige Chemikalien wie Aluminiumoxid, Arsen, Quecksilber, Dimethylfumarat und Blei werden verwendet, um die Haare und Fette von den Häuten zu entfernen und um die äußere Hautschicht von der inneren Hautschicht zu trennen.

    Während die äußere Hautschicht für die Lederverarbeitung verwendet wird, wird die innere Hautschicht für Kauartikel, Kosmetika oder auch Kleber verwendet.

    In der Ledergerbung wird häufig Chrom verwendet, das allergieauslösend, krebserregend, akut toxisch und giftig für die Umwelt ist. Nur wenige nachhaltige Betriebe verwenden alternativ beispielsweise pflanzliche Gerbstoffe.
  3. Bleichen
    Wasserstoffperoxid wird zum Bleichen der inneren Hautschicht verwendet.
  4. Geruchsbeseitigung
    Die Rinderhäute entwickeln üble Gerüche. Um diese zu beseitigen werden weitere Chemikalien eingesetzt.
  5. Kleber
    Um die Hautstücke in die gewünschte Form eines Kauartikels zu bringen, werden wiederum ungesunde Kleber eingesetzt.
  6. Farbstoffe
    Farbstoffe sollen jetzt bei einigen Produkten die gebleichten Hautstücke attraktiver aussehen zu lassen. Doch auch die Farbstoffe enthalten meist ungesunde Chemikalien.
  7. Geschmacksverstärker & Co.
    Damit die Hunde diese Chemie-Rinderhautprodukte überhaupt noch Futtern werden Lockstoffe wie Aromastoffe und Geschmacksverstärker eingesetzt, die wiederum auch nicht gesund sind.
  8. Konservierung
    Und zu guter Letzt müssen die Kauartikel für den Transport von Asien nach Europa haltbar gemacht werden. Ihr ahnt es schon: Auch hier werden chemische Konservierungsstoffe eingesetzt.

Dass dieser Chemie-Cocktail für unsere Hunde nicht gesund sein kann und bei häufiger Gabe solcher Kauknochen zu Krankheiten führen kann, versteht sich von selbst.

Langfristige gesundheitliche Schäden

Die folgenden gesundheitlichen Schäden können bei Hunden auftreten, die häufig diesen Giften ausgesetzt werden und Rinderhautknochen erhalten:

  • Probleme mit dem Magen-Darmtrakt
  • Schädigung der Organe wie Leber, Niere und auch Milz
  • Anreicherung der Giftstoffe im Körper, insbesondere im Fett
  • Vergiftungen
  • Allergien
  • Begünstigung von Krebserkrankungen

Auch "Made in Germany" ist leider keine Garantie dafür, dass die Kauartikel ohne Chemikalien oder Farbstoffe oder Aroma- und Lockstoffe produziert worden sind und die Rinderhäute aus Deutschland stammen. Denn "Made in" gibt nur darüber Auskunft, in welchem Land die einzelnen Inhaltsstoffe zum Endprodukt zusammengesetzt wurden, nicht aber darüber, woher auch das Hauptmaterial, nämlich die Häute, stammen.
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>>> Ärztin warnt vor veganer Ernährung bei Haustieren: "Das ist Tierquälerei"

Wer sich rein pflanzlich ernährt, will oft auch sein Haustier vegan ernähren. Doch das ist keine gute Idee. Wie sehr die Gesundheit von Hunden und Katzen darunter leidet, erklärt Tierärztin Astrid Behr im Gespräch mit FOCUS Online.

Immer mehr Deutsche setzen auf ein veganes Leben. Nach Angaben des deutschen Vegetarierbunds ProVeg ernähren sich in Deutschland derzeit rund 1,3 Millionen Menschen rein pflanzlich. Laut Schätzungen sollen pro Tag rund 200 Veganer hinzukommen. Es gibt zahlreiche Restaurants, die sich gerade auf die vegane Küche spezialisiert haben, auch Supermärkte gehen diesem Trend nach.

Doch auch im Tierfutterhandel finden Sie mittlerweile vegane Spezialitäten. Viele kommen dann zu dem fatalen Schluss: „Wenn ich vegan lebe und es mir gut tut, dann muss doch vegane Ernährung auch für mein Haustier gut sein.“

Hunde vegan füttern: " Das ist Tierquälerei!"

Die Frankfurter Tierärztin Astrid Behr hat für diese Menschen eine resolute Antwort: „Nein!“. Auf vegane Ernährung bei Hunden und Katzen angesprochen, hat sie nur eine Meinung: „Fleischlose Fütterung von Hund und Katze ist nicht richtig. Das ist Tierquälerei!“ Und sie spricht nicht nur aus beruflicher Erfahrung. Seit 45 Jahren ist sie Tierbesitzerin. Über die Jahre hinweg habe sie immer wieder zwischen einem und drei Hunden, Katzen und Meerschweinchen gehabt. Auf die Idee, ihre Tiere vegan zu ernähren, würde sie nie kommen.

Sie ist der Ansicht: „Jeder Mensch kann für sich selbst   entscheiden, wie er sich ernährt.Die Hunde und Katzen sind aber von uns abhängig. Heißt: Der Mensch hat die Verantwortung, das Tier so zu halten, wie es für das Tier richtig ist.“

Vegane Ernährung ist gefährlich: Hunden droht Einweißmangel

Bedenklich an einer veganen Ernährung sei für Tiere besonders der Mangel an tierischen Eiweißen: „Hunde benötigen rund 60 Prozent tierisches Eiweiß, Katzen sogar 90 Prozent. Das heißt: Einen Hund könnte man theoretisch noch vegetarisch ernähren, bei einer Katze ist das aber unmöglich. Beide Tiere werden häufig zu den Fleischfressern gezählt, tatsächlich handelt es sich aber um Beutetierfresser.“

Daher rät die Expertin allen Haltern: „Baut Fleisch in die Ernährung der Tiere ein.“ Es enthalte besonders hochwertiges Eiweiß, welches Hund und Katze mit essentiellen und gut verwertbaren Aminosäuren versorge. Zudem lieferten Fleisch und Fisch wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, beispielsweise Eisen und Zink.

Gefährlich an der veganen Ernährung sei auch das Weglassen von Milchprodukten. „Den Tieren droht ein enormer Nährstoffmangel, was schlimme gesundheitliche Folgen haben kann: die Knochen, die Muskeln, das Immunsystem und der Stoffwechsel könnten beeinträchtigt werden.“
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>>> Hund im heißen Auto - rechtliche Konsequenzen

Jeden Sommer hofft man, die Nachrichten nicht mehr lesen oder hören zu müssen und trotzdem passiert es immer wieder: Hunde sterben in aufgeheizten Autos, da ihre Halter „nur mal kurz“ das Fahrzeug verlassen haben, ohne entspre­chende Vorkeh­rungen zu treffen. Für viele Tierfreunde ist es unverständlich, einen Hund im Sommer im heißen Auto zu lassen.

Ein Hund hat im Normalfall eine Körper­tem­peratur von 38,6 Grad. Ab 40 Grad Körper­tem­peratur treten Kreislauf­be­schwerden auf. Lebens­wichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Ab 41 Grad Körper­tem­peratur können Hunde sogar sterben. Bei einer Außentem­peratur von 30 Grad im Schatten wird es im Inneren von Autos schnell bis zu 75 Grad heiß, auf dem Armatu­renbrett sogar bis zu 100 Grad. Es reicht in der Regel nicht aus, die Fenster einen kleinen Spalt geöffnet zu lassen. Die Hitze im Auto steigt rasant an, was Studien belegen.

Wenn aufgrund der Nachläs­sigkeit des Halters in einem solchen Fall ein Hund stirbt, hat dies auch rechtliche Konsequenzen. Nach §§ 17, 20 Tierschutz­gesetz kann der Halter sogar ein lebens­langes Tierhal­te­verbot bekommen und muss sich vor dem Strafrichter rechtfertigen.

Befreit die Polizei einen Hund aus einer solchen Situation dann muss der Halter auch die entspre­chenden Kosten tragen. Dies entschied das OVG Rheinland-Pfalz im Jahr 2005 (AZ 12 A 10619/05.OVG). Das Gericht meinte, es gebe keine Rechtfer­tigung dafür, dass die Allgemeinheit die entspre­chenden Kosten trage.

Bitte achten Sie vermehrt auf Ihre Hunde in der Sommerzeit.
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