Der Shiba ist in seinem Heimatland Japan eine beliebte Hunderasse. Auch in Europa findet er immer mehr Liebhaber. Sein hervorstechendstes Merkmal ist sein zauberhaftes Lächeln, das man besonders deutlich sieht, wenn der Shiba hechelt. 

Mit maximal 40 cm Höhe ist er wesentlich kleiner als der Akita Inu.  Man geht davon aus, dass diese Hunderasse bereits vor mehr als 2000 Jahren dem Menschen als Jagdbegleiter diente.

Shibas haben eine feine Nase und ihre Jagdleidenschaft ist ihnen über die Jahrtausende erhalten geblieben, so dass man gut daran tut, den Hund außerhalb des Grundstücks an der langen Leine zu belassen.

Ein Shiba ist in der Stadt genau so gut zu halten wie auf dem Land, vorausgesetzt, dass er körperlich und geistig beschäftigt wird. Ein eigenes eingezäuntes Grundstück ist natürlich von Vorteil, damit der Shiba auch ohne Leine im Freien laufen kann.

Der Shiba Inu hat gute Wacheigenschaften. Er ist kein Kläffer, aber ein unbestechlicher Wächter. Fremden Menschen gegenüber verhält er sich oft zurückhaltend.

 

Der Shiba ist ein Naturbursche, der sich gern im Freien aufhält. Kälte und Schnee sind ihm lieber als überheizte Wohnräume. Viele Shibas sind ganz verrückt nach Wasser. Sie lieben es zu baden, zu schwimmen oder einfach nur mit den Füßen in der Wasserschüssel zu planschen.           Auch wenn der Shiba gern draußen ist, für eine Zwingerhaltung ist er auf keinen Fall geeignet. Dort würde er seelisch verkümmern und zu einem Problemhund werden.    Ein Shiba muss von Welpenbeinen an gut sozialisiert werden, daher wählen Sie den Züchter überlegt aus , bei dem Sie einen Shiba kaufen möchten. Mangelnde Sozialisierung , gerade beim Shiba Rüden, kann den Besitzer leicht an seine Grenzen bringen. Kaufen Sie nur dort einen Shiba, wo die Hunde ganz engen Familienkontakt haben und in der Familie aufwachsen. Schauen Sie sich die Mutter der Welpen und die restlichen Hunde beim Züchter gut an, ob sie gepflegt sind und ein gutes Sozialverhalten haben.

 

Wenn Sie den Shiba Welpen vom Züchter übernehmen, beginnt Ihre Erziehungsarbeit. Es empfiehlt sich, den jungen Shiba in einer Welpenspielgruppe anzumelden und auch später gelegentliche Trainingseinheiten auf einem seriösen Hundeplatz zu absolvieren. Obwohl ich kein Freund davon bin, dass man sich 2 Welpen auf einmal kauft, so habe ich es doch nicht bereut, dass ich das bei dieser Rasse genau so gemacht habe. Ich habe 2 gleichaltrige Shiba Welpen aus 2 verschieden Würfen gekauft. Miu und Suki waren von Anfang an ein Herz und eine Seele, und die beiden spielen und toben den ganzen Tag miteinander . Eine kann ohne die andere nicht lange sein.

Im Haus verhalten sich Shibas eher ruhig. Gern liegen sie beobachtend in ihrem Korb oder in einer Zimmerecke.

Ein gut erzogener Shiba Inu ist ein toller Familienhund und für jeden Quatsch zu haben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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